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Ven a disfrutar de un entorno natural único en Alicante. Disfruta de la montaña, del senderismo y los bellos paisajes a la vez que lo haces de la playa.

 

 

Orba liegt in der Region Marina Alta in Alicante, 20 km vom Meer entfernt. Von hier kommen Sie einfach un schnell nach Denia, Javea und Calpe, wo Sie weiße Sandstrände und das ganze Jahr lang die Sonne genießen können.

Es liegt in der Nähe von Pego, Benidoleig, Murla, Alcalalí und La Vall de Laguar, welcher lediglich 6km entfernt ist und wo Sie in der „Wiege der Wanderung“ für alle Niveaustufen wander können.

Es ist bekannt für seine traditionelle Töpferei und Geschichte der Maurischen Zeit, woher der Name stammt „der Ort, wo Wasser vom Grund des Berges flieβt“.

Er ist eine natürliche Umgebung, wo Sie Spaziergänge und Radfahren können und Mandel und Kirschbäume in ihrer Blüte und traditionelle Obstgärten genieβen können.

 

  • Information über La Vall de Laguar und Wanderwege. (Weitere Informationen finden Sie hier)

    Castellet.
    Ruine auf dem gleichnamigen Berg, auf welchem einst der Wachtturm der christlichen Festung war, erbaut im  späten XIII Jahrhundert.
    Herrschaftshaus (XVI).
    Erbaut im letzten Drittel des 16. Jahrhunderts vom Grafen Olivas, Inhaber der Baronie Orbas, durchging es die Familie des Herzogs Gandias und schließlich zu Händen des Herzögs Osunas. Zunächst sollte dies der Sitz der Bayles sein, aber es ging mit dem Lauf der Zeit zu Händen der Pächter, welche dieses als Familienhaus nutzten. Im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts wurde es für diverse Nutzen erweitert, inbegriffen Scheunen, Ställe, eine Mühle, einen Weinkeller und sogar ein Gefängnis, wesen Überbleibsel  noch Heute gesehen werden können. Das erste Wirtshaus für Reisende wurde hier vom Herzog Gandia Gerardo Sempere in 1.770 erbaut.
    Die Schlucht von Fontilles .
    Die Schlucht liegt am Fuße des Schloβes in Orba, welches noch Ruinen eines halb-zerstörten Turms und eines grünen Pferds, letzte Bastion des maurischen Aufstands bis nach Marina Alta, aufweist. Er Ein Damm wurde in der Schlucht errichtet, um das Grundwasser aufzufüllen und im Anschluβ wurde eine Grünanlage/Erholungsgebiet errichtet.
    Geburtskirche 
    19. Jahrhundert, Gemeindekirche. Errichtet auf dem Grundstück der antiken Moschee, wurde die Kirche zum Teil in der Hälfte des 19. Jahrhunderts restauriert, wobei das gegenwärtige Aussehen eher der Restauration und Erweiterung der Arbeiten 1917 entstammt, als diese vom bekannten Künstler Orbas  Carlos Ruano Llopis dekoriert wurde. Besonders zu erwähnen ist das Bild „Die Prophezeiung AbrahamS“ welches 1936 gerettet wurde und immernoch über dem Altar zu sehen ist.
    Glockenturm (XIX).
    Errichtet zur Hälfte des 19. Jahrhunderts, hat es eine viereckige Basis mit Kalkstein Sitzflächen in den Ecken, mit gelben ungeschiffenen Steinen im zuletzt errichteten Teil. Die konstruktion weist eine groβe Ähnlichkeit mit der Erfassung von Isbert 1876, geschrieben von D. Toribio Iscar Saez, welcher wahrscheinlich der Erfinder dieses Turms ist. In dem zuletzt errichteten Teil des Turms gibt es 3 Glocken, welche in der Reihenfolge des Alters „die Groβe“ genannt „Sankt Tomas de Villanueva“ welche 729 Kilo wiegt und 1917 installiert wurde, „die Kleine“ mit dem Namen “ die Geburt des Herren“, 1941 installiert und 198 Kilo schwer und “ die Mittlere“, welche dem Pächter 1978 gespendet wurde durch D. Angel Martinez Doménech und 422 Kilo wiegt.
    Abgrenzungs-Kreuz.
    Kreirt durch Lorenzo Torrens Reig, wurde das Kreuz 1902 durch den Pfarrer Orbas,  D. Eusebio Carrio Taverner und dem Bürgermeister D. Vicente Miralles Mora errichtet.  Es ersetzte das erste holzerne Kreuz am nördlichen Eingang der Stadt. Da es 1936 mit dem Rest der ornamentalen und religiösen Objekte zerstört wurde, wurde es nach dem Konflikt mit Pedro Llopis Torrent mit denselben Steinen, rekionstruiert. Das einzige neue Element war der obere Arm, welcher ernsthaft beschädigt wurde.
    Oberer Brunnen (1925) .

    1893 erbaut auf Befehl des damaligen Bürgermeisters D. Baptist Pastor Sirera wurde dieser nicht benutzt bis 1925, als Bürgermeister José Garcés entschieden Mengual entschloss den Brunnen zu bedecken, um for schlechtem Wetter zu schützen.
    Unterer Brunnen (1904).
    Dieser Brunnen wurde 1904 gebaut als D. Celestino Llopis Llopis Bürgermeister war. Besonders die innere Bestühlung sticht hier hervor, die von dem Stadtmaurer Lorenzo Torrens Reig gemacht wurde. Die Wasserkanäle ahmen den gothischen Stil nach und das Datum der Konstruktion ist eingraviert.